Auf dem Nationalen IT-Gipfel: JobDigga fordert Steuervorteile für Start-up-Investoren

JobDIgga auf dem YoungIT Day in Hamburg

Von Christiane Brandes-Visbeck

Anfang der Woche wurde der Nationale IT-Gipfel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Hamburg mit dem Young IT-Day 2014 eröffnet. Das Motto der recht förmlichen Veranstaltung lautete “Young IT meets Industry – Frischer Wind für den digitalen Wandel”. Die Hamburger Start-up-Szene war u. a. mit Familonet, Metafoto, Sessionline, AppCamps, Tinnitracks, Audioguide und JobDigga vertreten. Im 23. Stock des Hotels Emporio hatten wir bei einem atemberaubenden Blick über unsere schöne Hansestadt die Chance, die Welt der Wirtschaft ein bisschen offener zu gestalten.

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Berge versetzen: JobDigga beim World Talent Forum

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Von Christiane Brandes-Visbeck

Logo World Talent ForumWer etwas Neues auf den Weg bringt, will auch sehen, was die anderen machen. Deshalb haben wir von JobDigga Ende September das World Talent Forum in München besucht. Auch wenn der Name es nicht gleich jedem verrät: Es ist ein HR-Event. Und es geht darum, wie man in der heutigen Zeit als Unternehmen Talente findet, an sich bindet und, wenn sie wieder gegangen sind, Kontakt mit ihnen hält, damit sie irgendwann ins Unternehmen zurückkommen. Neudeutsch heißt das ‘Talent Acquisition’, ‘Talent Relationship Management’ und ‘Corporate Alumni Management’. Das Ziel dieser zeitgemäßen Recruiting-Formen hat nicht mehr so richtig viel mit der guten alten Personalarbeit gemein, bei der HR-Allrounder Gehälter anweisen, Bewerbungen sichten und Personal-Statistiken für alles Mögliche erstellen müssen. Im Mittelpunkt des modernen Recruitings steht die ‘Candidate Journey’ (dt. Bewerber-Reise), also das, was jemand klassischerweise tut, um eine neue Stelle zu bekommen. Und natürlich geht es auch darum, was Recruiting und Employer Branding leisten können, um Jobsuchende für das eigene Unternehmen zu begeistern. Weiterlesen…

JobDigga fragt nach: So tickt die Generation Z

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Von Jule Visbeck

JobDiggaGeneration Z, kurz GenZ, wer ist das eigentlich? Während Sie GenZ in ihrem Alltag irgendwo wahrnehmen, kann es sein, dass die meisten Jugendlichen Sie gar nicht sehen. Sie sind ständig in der Welt des Internets und der Sozialen Medien verfangen. Dafür starren Kids nur noch auf ihre Smartphones, Tablets und zuhause auch auf ihre Laptops. Blickkontakt und echte Unterhaltungen werden immer seltener. Bei ihnen steht die virtuelle Kommunikation im Mittelpunkt. Deshalb heben heutzutage viele Menschen hauptsächlich den Rückgang der sozialen Kompetenzen der Jugend hervor und beklagen weitere negative Aspekte des demographischen Wandels. Immer wieder liest man Schlagzeilen wie „Generation Z ist asozial“.

 

Ist die Wahrheit über die GenZ wirklich so negativ, wie Erwachsene sich das vorstellen? Wir haben das mal hinterfragt: Weiterlesen…

Es geht voran im JobDigga-Land

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Von Christiane Brandes-Visbeck

Am 19. September geht’s auf zum zweiten Jury-Pitch beim Social Impact Start-Programm (SIS). Alle Start-up-Stipendiaten präsentieren vor Social Impact-Chef Norbert Kunz, Daniel Lippke vom Social Impact Lab Hamburg und weiteren Jury-Mitgliedern wie weit sie mit ihren Projekten gekommen sind. Wir freuen uns auf diesen Termin. Denn bei der Vorbereitung haben wir festgestellt, dass wir in den letzten Wochen und Monates Vieles erreicht haben. Es geht voran im JobDigga-Land!

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Echtzeit Hamburg: Über Start-ups, Speed-Dating und Axel Springers Investoren

Echtzeit Hamburg 2014

Von Christiane Brandes-Visbeck

Gestern Abend hat die Axel Springer AG die Gäste der Echtzeit Hamburg willkommen geheißen. Knapp 200 Start-ups, Gründungsberater und Investoren hatten sich beim Veranstalter deutsche-startups.de darum beworben, die begehrte Einladung von Chefredakteur Alexander Hüsing zu bekommen. Gemeinsam mit Elke Fleing, Beraterin, freie Autorin und Hamburger Start-up-Korrespondentin, stand Alex persönlich am Empfang, um die gut gelaunten Gäste in der Axel-Springer-Passage zu begrüßen.

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Inside the Lab. Votet für uns!

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Von Christiane Brandes-Visbeck

Als wir im Mai für das Social Impact Start Stipendium ausgewählt wurden, hat es Verena, Kristin und mich ziemlich kalt erwischt. Unser Leben als frisch gebackene Social Entrepreneurs ging SOFORT los. Täglich erhielten wir Mails von Daniel, unserem Host im Hamburger Social Impact Lab, in denen es hauptsächlich darum ging, Termine für unsere JobDigga-Coachings, Workshops und Fachberatungen zu organisieren. Da jede von uns noch mit ihren eigenen Aufträgen und Kunden beschäftigt war und wir uns als Team ja auch noch gar nicht richtig kannten, war das gefühlt schon eine große Herausforderung.

Inzwischen sind wir angekommen, haben alle unsere Fachberater und SAP-Coaches kennengelernt und einen Überblick gewonnen, was wir in den Monaten bis Februar 2015 erreichen wollen.

Welche Chancen sich uns JobDiggas als Social Impact Start-Stipendiaten bieten, haben wir hier aufgeschrieben:

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Pitch gewonnen! Danke an das Social Impact Lab in Hamburg

Auf dem Weg zum Social Impact Start Pitch

Donnerstag, 24 Mai, um 14 Uhr. Die Sonne scheint, es ist richtig heiß, und Verena, Kristin und ich geraten ins Schwitzen. Nicht so sehr wegen des Wetters, sondern vor Aufregung. Gleich geht’s los! Wir sind das erste von acht ausgewählten Projekten, die sich beim Social Impact Start um ein Stipendium bewerben.

Was ist das eigentlich, dieses Social Impact Start?

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Hello world, hier kommt JobDigga! Die Talentscouting-App für Kids.

Jobdigga mobil

Unser Plan

Wir von JobDigga wollen Jugendliche auf dem chilligen Sofa für erste Karriere-Aktivitäten motivieren. Und Unternehmen auf unentdeckte Talente aufmerksam machen. Es geht um Motivation. Um Challenges. Um Talententwicklung. Und um neue Bewerbungsformen.

Unser Projekt

Wir launchen eine Smartphone-App mit Quiz-Charakter. Kids spielen sich ganz entspannt durch verschiedene Levels. Jede Antwort auf eine Frage wird in einem persönlichen Job-Profil hinterlegt. So kann jeder Spieler sehen, welche Berufsfelder zu seinen Talenten, Interessen und Fähigkeiten passen. Ausgewählte Unternehmen können diese anonymisierten Profile mit ihren Stellenausschreibungen abgleichen und ausgewählte Kandidaten kontaktieren. Das ist stressfrei für Kids und für Recruiter gleichermaßen. Einfach so Win-Win.

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